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Phantomschmerzen

In Deutschland sind mehrere Hunderttausend Menschen beinamputiert. Je länger und heftiger die Schmerzen vor der Amputation waren, desto stärker fallen in der Regel die Schmerzen nach der Amputation aus – in Gliedmaßen, die nicht mehr vorhanden sind. Man spricht in diesen Fällen von so genannten „Phantomschmerzen“.

Durch die Amputation kann man sich die abgetrennten Nervenenden wie frei liegende Kabel vorstellen. Einflüsse von außen – wie Handys, Radiowecker oder Hochspannungsleitungen – reizen die Nervenenden und verursachen Schmerzen. Schätzungsweise 70 Prozent aller Amputierten leiden unter Phantomschmerzen.

Eine mögliche Lösung bietet beispielsweise der medi Liner Relax – das ist das Verbindungsstück zwischen Stumpf und Prothese – hält elektromagnetische Strahlung und damit eine wesentliche Ursache für Phantomschmerzen einfach ab. Der Liner besteht aus Silikon mit einem speziellen Textilüberzug aus Umbrellan und ähnelt einem großen Strumpf. Dieser wird über den Stumpf gezogen.

72dpi liner relax

© Foto: www.medi.de